Fotorahmen
Scanner sind etwas aus der Mode gekommen, dafür hat jeder eine Hosentaschenkamera
einstecken.
Leider sind die Lichtverhältnisse oft suboptimal, wenn man eine Seite
akzeptabel ablichten will. Ein Rahmen zum Ausleuchten hilft weiter.
Bis auf die Hohlbuchse ist das genze Projekt Resteverwertung.

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Aus Reststücken von Rahmenholz wird ein Rechteck zusammengeschraubt.
Die Schrauben sind Restbestände von 60 bis 80 mm.
Innen wird umlaufend ein LED-Strip (weiß) angebracht.

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Die Verbindung der Hölzer auf Stoß erfolgt mit diagonal über Kreuz eingedrehten Schrauben.

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Die Reißbrettstifte sind immer schön zwischen die LEDs und am Rand des Streifens entlang eingedrückt.

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Für die Stromzuführung braucht's noch ein Loch durch den Rahmen.

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Verwendet wird eine Hohlbuchse 5.5x2.5mm, damit passen die meisten 12V Steckernetzteile.
Deren Außendurchmesser beträgt 11mm, so groß muss das Loch also sein.

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Die Halterung für die Buchse wird ein Rest Lochstreifenband.

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Das mittlere Loch wird auf 8mm aufgebohrt.

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Dann werden die Kanten am Schleifstein aufgehübscht.

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So schaut's nicht mehr gar so hemdsärmelig aus.

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Passt schon mal.

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So kommt die Buchse an den Rahmen.

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Löcher für die Schrauben vorbohren.

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Da auch der LED-Strip aus der Restekiste kommt, hält der Klebestreifen nicht mehr.
Daher ist der Strip mit Reißzwecken fixiert - und zwar knapp am Strip vorbei und nicht etwa hindurch.

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Kabel von innen nach außen durchfädeln und anlöten.

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Buchse festschrauben.

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Doku.

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Ford Puma^W^WFiat Lux.

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Damit ist dann ein DIN A4-Blatt zum Abfotografieren ausgeleuchtet.